Heizen mit Holz in der Übergangszeit.

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Die Vorteile des Heizens mit Holz in einem Kaminofen in der Übergangszeit, im Frühling und Herbst, sind unschlagbar. Kühle Tage werden mit dem Kaminofen gemütlich warm und zusätzlich sparen Sie bares Geld.

Ein Kaminofen wärmt Leib und Seele, wenn die Sonne Pause macht und das nicht nur im Winter. Das spricht dafür, gerade in der Übergangszeit und an kühlen Sommerabenden mit einem Kaminofen zu heizen:

Heizkosten reduzieren

Es spart bares Geld, an einzelnen frischen Tagen und Abenden auf die Heizung zu verzichten. Denn das Aufheizen des gesamten Heizsystems verbraucht unverhältnismäßig viel Energie. Hinzu kommt, dass es eine ganze Weile dauert, bis das Zimmer richtig warm wird – bei Nachtspeicherheizungen bis zu einem Tag. Ein Kaminofenfeuer hingegen ist schnell entfacht, bringt den Raum innerhalb von kurzer Zeit auf eine angenehme Temperatur und schont dabei Umwelt und Portemonnaie. Das Schönste ist: Es lädt die ganze Familie dazu ein, sich in entspannter Runde zu versammeln und gemeinsam Zeit zu verbringen.

Unabhängiger von Gas und Öl
Wer in der Übergangszeit und an einzelnen kalten Tagen mit dem Kaminofen heizt und die Nutzung der Zentralheizung auf die wirklich kalten Wintermonate beschränkt, kann bis zu einem Drittel seiner Heizkosten sparen. Das Heizen mit Holz macht zudem unabhängiger von den immer knapper zur Verfügung stehenden fossilen Brennstoffen.

Heizen mit Kaminöfen in der Übergangszeit: ökologisch sinnvoll
Auch aus ökologischer Sicht sind Kaminöfen eine sinnvolle Alternative, denn das Verbrennen von Holz ist nachweislich deutlich umweltfreundlicher als die Nutzung fossiler Brennstoffe. Es wird dabei nur so viel Kohlendioxid freigesetzt, wie der Baum in seiner Wachstumsphase aufgenommen hat – Holz ist somit ein CO2-neutraler Brennstoff. Viele Gründe sprechen also dafür, bereits im Frühling über einen Kaminofen nachzudenken, statt bis zum Herbst zu warten.